Freitag Nacht Haikus

Mein erster Streifzug in den Haikus, vielleicht mein letzter

Von dir gemachtes Abendessen Du machst mich zu allem, was ich gefragt habe Eat, hol dich ein, wiederhole Done, rutsche mit Socken, rutsche ich jetzt über den Boden. Arme breit fangen mich. Zu Bett, Hände erforschen Körper, die im Rhythmus tanzen. Lippen erforschen meinen Kern. Mund, Zunge bis Nippel Aufgerichtet, hallo zu dir sagend Kopf, senkt meinen Geruch, kannst du riechen? Durchsickern, Höschen, durchnässt, nass Einatmen, verweilen dort Fest in meiner Hand, harte Tropfen, die jetzt meine Finger benetzen Festen Griff an Ihrem Schaft Schmecken Sie mich, verschwenden Sie keine Zeit Ertrinken Sie in Säften, schlürfen Sie sie herunter Trinken Sie, was Sie für Finger, Lippen kommen, Zähne, Zunge Climax ist nicht weit entfernt Mein Regen bedeckt dein Gesicht Schnelle Bewegungen, ich drehe mich nach innen, wo ich dich am besten liebe.

Tief, hart, stößt, halte nicht an Lange Beine in der Luft Deine Rute dringt mich jetzt und immer wieder durch Mein Geist ist voller Gedanken. Von Klängen, Empfindungen, Füllen. Augen öffnen.

Beobachten. Verschwindet aus dem Blickfeld. Das Objekt meiner Freude. Ein Speer, stöhnt. Nicht weit jetzt für uns.

Zugtreffen, nicht das erste Mal entgleist, ich kann nicht atmen. Gutes Mädchen, Du sagst, Beine zittern, ein Fluss fließt Schreie, flieg und lass Die Nacht schwindet Wir fallen mit verschränkten Armen um uns Hosen, Flüstern, Ruhe Verweilte Körper ruhen sich jetzt zusammen zusammen Niedriges Murmeln, hush Mädchen Wir werden bald Zeit finden Wiederholen dieses Tanzes der Liebe Nacht wird wieder kommen.