Langeweile macht sich breit

Molly setzte sich auf die Kante ihres Hotelzimmers. Sie langweilte sich zu Tränen. Molly war auf einem Kurs, das Thema war so langweilig wie die vier glatten Wände, auf die sie starrte. Der Kurs wäre gut, um in ihrem Beruf zu helfen, aber sie hatte eine Woche alleine verbracht, ohne mit jemandem zu reden oder ein Getränk zu teilen.

Was Molly wirklich wollte, war ein Mann in ihrem Zimmer, der ihr gefallen und die Langeweile lindern wollte. Als sie saß und der Tag träumte, begannen ihre Hände sich über ihren kurvigen Körper zu bewegen. Molly fuhr mit ihren Fingern durch die Mitte ihrer Dekolleté und umfasste sanft ihre großen Brüste. Ihre Brustwarzen verhärteten sich gegen den Satin- und Spitzen-BH, der sich gegen ihre volle Brust zog.

Sie streichelte sanft ihre Brustwarzen und stellte sich vor, wie die Zunge ihrer Geliebten über sie strich. Als eine Hand in ihren BH rutschte, um sie an der Brustwarze zu klemmen, zog die andere ihren Körper hinunter zu ihren Schenkeln. Ihre Hand glitt über die passende Figur, die Satinhöschen umarmte.

Molly fuhr mit ihren Fingern über die Falten ihrer feuchten Lippen, schon wurde die Vorderseite ihres Slips feucht. Sie drückte einen Finger fest auf ihre Klitoris und neckte die kleine Knospe, als sie sich vorstellte, wie ihr Geliebter daran beißen und sie saugen würde. Molly stieß ein leises Stöhnen aus, als sie zurück aufs Bett fiel. Sie ließ ihre Finger über die Außenseite ihres jetzt durchnässten Höschens streifen.

Mollys Rücken krümmte sich und zwang ihre Brüste, ihren BH wirklich zu strapazieren, als sie eine Welle von Euphorie spürte. Molly drückte ihre Hand in ihr Höschen und schob zwei Finger in sich hinein. Ihre Finger machten ein leises Quietschen, als sie anfing, sie aus ihrem durchnässten Sex zu treiben.

Mollys andere Hand griff hart nach ihrer großen Brust, als sie spürte, wie ihr Orgasmus aus ihrem Inneren aufstieg. Mollys Atem stockte, als ihr Körper immer wieder pulsierte. Molly zog ihre Finger von ihrem klitschnassen Sex, steckte sie instinktiv in ihren Mund, leckte und saugte ihren Saft von ihnen. Molly wollte mehr.

Sie rollte sich auf die Knie und breitete die Beine aus, während sie sich nach vorne beugte und ihre große, durchtrainierte Beute ihrem imaginären Partner vorstellte. Während sie sich kniete, fuhr Molly mit ihren Händen über ihren Hintern. Sie liebte es, wie das Höschen ihre Kurven umarmte. Molly fühlte sich wie ein böses Mädchen. Sanft schlug sie ihren Arsch, sie genoss das Gefühl, wollte aber mehr.

Molly schlug sich auf den Hintern, ihr sexy Hintern zitterte unter der Kraft des Schlages. Molly biss sich auf die Lippe. Fuck, sie musste hart geritten werden! Molly legte eine Hand unter sich und zwischen ihre Beine. Sie ließ ihre Hand in ihr Höschen gleiten und fing an, sich fieberhaft mit dem Finger zu ficken.

Molly ließ ihr Gewicht zurück und zwang ihre Finger tiefer in ihre tropfende Muschi. Molly fuhr mit den Fingern hart, als sie spürte, wie sich ein mächtiger Orgasmus bildete. Molly schrie in die Bettdecke, als sie ihr Vergnügen erlaubte, aus sich heraus zu explodieren. Molly wurde durch die Erlösung, die sie gerade erlebt hatte, ohnmächtig, als sie schwer keuchend auf ihren Rücken fiel.

Als Molly langsam die Augen öffnete, fühlte sie sich weniger gelangweilt!.

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